{"id":97,"date":"2015-12-26T09:18:16","date_gmt":"2015-12-26T09:18:16","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.tottleben.net\/?p=97"},"modified":"2015-12-26T09:20:21","modified_gmt":"2015-12-26T09:20:21","slug":"liebe-benoetigt-freiheit-freiheit-benoetigt-liebe","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/blog.tottleben.net\/?p=97","title":{"rendered":"Liebe ben\u00f6tigt Freiheit! Freiheit ben\u00f6tigt Liebe!"},"content":{"rendered":"<p style=\"display: inline !important;\">Denn ihr seid zur Freiheit berufen worden, Br\u00fcder. Nur [gebraucht] nicht die Freiheit als Anla\u00df f\u00fcr das Fleisch, sondern dient einander durch die Liebe! Denn das ganze Gesetz ist in einem Wort erf\u00fcllt, in dem:&#8220;Du sollst deinen N\u00e4chsten lieben wie dich selbst.&#8220; Wenn ihr aber einander bei\u00dft und fre\u00dft, so seht zu, da\u00df ihr nicht voneinander verzehrt werdet! Ich sage aber: Wandelt im Geist, und ihr werdet die Begierde des Fleisches nicht erf\u00fcllen. Denn das Fleisch begehrt gegen den Geist auf, der Geist aber gegen das Fleisch; denn diese sind einander entgegengesetzt, damit ihr nicht das tut, was ihr wollt. Wenn ihr aber durch den Geist geleitet werdet, seid ihr nicht unter Gesetz. Offenbar aber sind die Werke des Fleisches; es sind: Unzucht, Unreinheit, Ausschweifung, G\u00f6tzendienst, Zauberei, Feindschaften, Hader, Eifersucht, Zornausbr\u00fcche, Selbsts\u00fcchteleien, Zwistigkeiten, Parteiungen, Neidereien, Trinkgelage, V\u00f6llereien und dergleichen. Von diesen sage ich euch im voraus, so wie ich vorher sagte, da\u00df die, die so etwas tun, das Reich Gottes nicht erben werden. Die Frucht des Geistes aber ist: Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, G\u00fcte, Treue, Sanftmut, Enthaltsamkeit. Gegen diese ist das Gesetz nicht [gerichtet]. Die aber dem Christus Jesus angeh\u00f6ren, haben das Fleisch samt den Leidenschaften und Begierden gekreuzigt. Wenn wir durch den Geist leben, so la\u00dft uns durch den Geist wandeln! La\u00dft uns nicht nach eitler Ehre trachten, indem wir einander herausfordern, einander beneiden Galater 5, 13-26<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.bibleserver.com\/text\/ELB\/Galater5,13\" target=\"_blank\">http:\/\/www.bibleserver.com\/text\/ELB\/Galater5,13<\/a><\/p>\n<p>Liebe Leser,<br \/>\nGott hat seid Schaffung des Menschen nur ein Ziel. Die Freiheit des Menschen,\u00a0 den nur ein freier Mensch ist in der Lage so zu Lieben wie es sich Gott, aber eigentlich auch wir Menschen, es uns w\u00fcnschen. In Freiheit k\u00f6nnen wir uns f\u00fcr den anderen entscheiden. In Freiheit k\u00f6nnen wir Gemeinschaft auf Augenh\u00f6he haben, die eine gute Gemeinschaft ben\u00f6tigt.\u00a0 In Freiheit entwickelt sich eine Meinungsbildung die dann auch wieder freie Entscheidungen m\u00f6glich machen.<\/p>\n<p>F\u00fcreinander oder auch Gegeneinander.\u00a0 Freiheit erlaubt immer auch eine Entscheidung gegen Gemeinschaft.\u00a0 Das liegt in der Natur der Sache.\u00a0 Diese M\u00f6glichkeit ist mit einem hohen Risiko verbunden, den jeder der frei gelassen ist, hat das Potenzial den anderen zu verletzen, zu unterdr\u00fccken oder sogar zu t\u00f6ten.\u00a0 Besonders wenn hohe Kraftunterschiede da sind. Dies M\u00f6glichkeit kann zwar mit einer hohen Autorit\u00e4t unterdr\u00fcckt werden,\u00a0 aber das geht dann wieder auf Kosten der Freiheit. Welch ein Dilemma.<\/p>\n<p>Oft wird die Frage gestellt: &#8222;warum l\u00e4sst Gott das zu?&#8220; Vieleicht liegt hier gerade der Grund.\u00a0 Wenn Starke,\u00a0 wenn auch gute und richtige Autorit\u00e4t von Gott ausge\u00fcbt wird, muss die Freiheit weichen. Aber wenn die Freiheit weicht, weicht auch die Berufung des Menschen. Gott kann auf ein aus\u00fcben von Autorit\u00e4t verzichten da er weis das die Berufung des Menschen weit \u00fcber das Leben hier auf Erden hinaus geht. Ich w\u00fcnsche uns das das auch wir wissen wenn wir gerade unter der Freiheit des anderen leiden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Denn ihr seid zur Freiheit berufen worden, Br\u00fcder. Nur [gebraucht] nicht die Freiheit als Anla\u00df f\u00fcr das Fleisch, sondern dient einander durch die Liebe! 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